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		<title>Zukunft Auto: Strom und Software</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 10:00:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[2020 sollen 1 Million Elektroautos in Deutschland fahren. SAP-Software wirkt in Pilotprojekten wie Meregio und der Modellstadt Mannheim. Serienreife Elektro-Fahrzeuge auf dem 80. Genfer Autosalon.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_28192" class="wp-caption aligncenter" style="width: 486px"><img class="size-full wp-image-28192 " title="smart_elektro_genf_sapa" src="http://de.sap.info/wp-content/uploads/2010/03/smart_elektro_genf_sapa.jpg" alt="Intelligenz erforderlich: Ladung des Akkus und Nutzung als Pufferspeicher (Foto: Frank Völkel)  " width="476" height="278" /><p class="wp-caption-text">Intelligenz erforderlich: Ladung des Autoakkus und Nutzung als Pufferspeicher (Foto: Frank Völkel) </p></div>
<p>Erfolgreicher Automobilbau wird nicht mehr allein in leistungsstarken Motoren, Sportlichkeit und Größe gemessen. Vielmehr geht es um den Wandel einer bestehenden Branche. Und der Trend führt eindeutig weg vom Verbrennungsmotor hin zum Elektroantrieb. Neben dem Anstieg der Kraftstoffpreise sorgen immer strengere Abgasvorschriften für den Ausschluss von Fahrzeugen aus Innenstädten.</p>
<p>Damit scheint das Ende des konventionellen Fortkommens absehbar. Glaubt man den Studien einiger Marktforscher, so sollen bis zum Jahre 2030 Fahrzeuge mit konventionellem Antrieb zur Minderheit gehören. Doch noch steht nicht fest, wo und wie die Fahrzeuge einheitlich aufgeladen werden und welche Abrechnungsmodelle es geben wird.</p>
<p>Kurzfristig werden <strong>bestehende Fahrzeuge</strong> mit elektrischen Antrieben und Akkus <strong>zu Elektroautos umgerüstet</strong>. Diese Fahrzeuge werden in kleineren Stückzahlen produziert und erprobt. Damit lassen sich in Feldversuchen &#8211; siehe Artikel <strong><a href="http://de.sap.info/smart-metering-business-suite-2010/16567" target="_blank">Smart Meter Stromzähler 2.0</a></strong> &#8211; und Modellregionen Erfahrungen sammeln, die später in eine Serienproduktion einfließen. Der Aufbau erster kleiner Testflotten soll bis Ende 2011 abgeschlossen sein, darauf folgend beginnt der Markthochlauf bis 2016 damit der Volumenmarkt ab 2017 anlaufen kann. Das erklärte Ziel: 2020 sollen <strong>1 Million Elektrofahrzeuge</strong> allein in Deutschland unterwegs sein.</p>
<p>Um Deutschland zum <strong>Leitmarkt für Elektromobilität</strong> zu entwickeln, wurden acht verschiedene Modellregionen für Elektromobilität festgelegt. Gleichzeitig führt das die Branchen Autoindustrie und Energieversorgung zusammen. Von der Bundesregierung gibt es einen „Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität“. Dieser geht von einer Akku-Energiedichte mit 200 Wh/kg im Jahre 2015 aus. Das würde bedeuten, dass eine Batterie mit einer Kapazität von 20 kWh auf mindestens 100 kg kommt -siehe auch Artikel <strong><a href="http://de.sap.info/ecartec-2009-zukunft-elektroauto/16679" target="_blank">eCarTec 2009: Zukunft Elektroauto</a></strong>.</p>
<p> </p>
<p><strong><a href="http://de.sap.info/elektroauto-projekt-smart-tazzari/27900/2" target="_self">Lesen Sie auf der nächsten Seite: SAP-Software für Verteilung von Elektroenergie</a></strong></p>
<div id="attachment_28216" class="wp-caption aligncenter" style="width: 486px"><img class="size-full wp-image-28216  " title="smart_elektro_genf_sap4" src="http://de.sap.info/wp-content/uploads/2010/03/smart_elektro_genf_sap4.jpg" alt="Ladebuchse für die Haushaltssteckdose oder Stromtankstelle (Foto: Frank Völkel)" width="476" height="278" /><p class="wp-caption-text">Ladebuchse für die Haushaltssteckdose (230 Volt) oder Stromtankstelle (Foto: Frank Völkel)</p></div>
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		<title>Öl, Scheichs, Business Suite</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 11:52:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[400 Teilnehmer, 50 Sessions, drei Tage volles Programm: In Manama, der Hauptstadt des Königreichs Bahrain, trifft sich die SAP-Anwendergruppe Nahost und Nordafrika. SAP.info berichtet vor Ort, wo bei Kunden in der Golfregion der Schuh drückt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_27982" class="wp-caption aligncenter" style="width: 486px"><img class="size-full wp-image-27982 " title="sugmena_bahrein_sap_zeidler" src="http://de.sap.info/wp-content/uploads/2010/03/sugmena_bahrein_sap_zeidler.jpg" alt="Diskussion um die Ölförderung mit SAP-Software (Foto: Christoph Zeidler)" width="476" height="278" /><p class="wp-caption-text">SUG-MENA in Bahrain: Diskussion um die Ölförderung mit SAP-Software (Foto: Christoph Zeidler)</p></div>
<p>Die Region <strong>Nahost</strong> und <strong>Nordafrika</strong> (Middle East and North Africa, MENA), die neben den Golfstaaten Saudi-Arabien und den Maghreb umfasst , gehört nach wie vor zu den am stärksten wachsenden Märkten der Welt – trotz Finanzkrise und Kostensparmaßnahmen. Auch und gerade SAP, die auf diesem Markt einiges aufzuholen hat, profitiert davon. Die Vertriebsregion SAP MENA erzielte 2009 prozentual das<strong> höchste Umsatzwachstum</strong> aller SAP-Regionen und investiert entsprechend kräftig in Personal und Standorte.</p>
<p>„Davon haben wir auch als Anwendergruppe profitiert“, freut sich deren Chef Salem Al-Angari, der die Zahl seiner Mitglieder so deutlich steigern konnte. IT-Profis aus der ganzen Region von Unternehmen wie Saudi Aramco, Al-Futtaim, Aluminium Bahrein oder der neugegründeten König-Abdullah-Universität, alle sind gekommen, um sich auszutauschen, gemeinsam Lösungen zu erarbeiten und direkt von SAP zu erfahren, wohin die Reise weiter gehen wird.</p>
<p><a href="http://de.sap.info/sugmena-oel-bahrein-business-suite/27942/2" target="_self"><strong>Lesen Sie auf der nächsten Seite: SAP-Roadmap</strong></a></p>
<div id="attachment_28020" class="wp-caption aligncenter" style="width: 486px"><img class="size-full wp-image-28020" title="sugmena_bahrein_1" src="http://de.sap.info/wp-content/uploads/2010/03/sugmena_bahrein_1.jpg" alt="Treffen der SAP-Anwender aus Nahost und Nordafrika (Foto: Christoph Zeidler)" width="476" height="278" /><p class="wp-caption-text">Treffen der SAP-Anwender aus Nahost und Nordafrika (Foto: Christoph Zeidler)</p></div>
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		<title>Frischfleisch für Altenheime</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 14:45:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[200 Kundenaufträge, 5.000 Artikel, 20 LKWs – für sein Warenwirtschaftssystem nutzt der Stuttgarter Großhändler für Wild, Geflügel und Tiefkühlkost Kurt Ullrich GmbH &#038; Co. KG jetzt Business One. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_27854" class="wp-caption aligncenter" style="width: 486px"><img class="size-full wp-image-27854" title="kurt_ulrich_business_one" src="http://de.sap.info/wp-content/uploads/2010/03/kurt_ulrich_business_one.jpg" alt="Frischfutter fürs Altengleis...xcxcxc" width="476" height="278" /><p class="wp-caption-text">Die Kurt Ullrich GmbH beliefert Altenheime, Krankenhäuser und Großküchen. (Foto: Frank Völkel)</p></div>
<p><strong>Fleisch- und Wurstwaren, Geflügel, Wild, Räucherfische, Feinkost, Salate oder Teigwaren</strong> &#8211; das Sortiment der 1969 in Stuttgart gegründeten <strong>Kurt Ullrich GmbH &amp; Co. KG</strong> umfasst über 5.000 Artikel aus den Bereichen Tiefkühl-, Frische- und Molkereiprodukte. Das inhabergeführte Familienunternehmen beschäftigt rund 60 Mitarbeiter und beliefert <strong>Großküchen, Kantinen, Krankenhäuser, Kinder- und Altenheime, Metzgereien</strong> sowie die <strong>Gastronomie</strong> überwiegend in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. &#8220;Wir arbeiten nach den neuesten <strong>EU-Richtlinien</strong> und auch die Einhaltung des <strong>HACCP-Standards</strong> ist für uns eine absolute Selbstverständlichkeit&#8221;, erläutert der stellvertretende Betriebsleiter Jürgen Pfitzner. &#8220;Darüber hinaus hat bei uns die schnelle und zuverlässige Abwicklung aller Geschäftsvorfälle einen hohen Stellenwert &#8211; bereits seit vielen Jahren hatten wir daher eine eigenprogrammierte Softwarelösung im Einsatz.&#8221;</p>
<h2>Ablösung der heterogenen IT-Landschaft</h2>
<p>Gestiegene Kundenaufträge, ein deutlich erweitertes Produktsortiment, erhöhte Anforderungen im <strong>Qualitätsmanagement</strong>, beschleunigte Vertriebs- und Serviceprozesse &#8211; die bisherige heterogene Unternehmens-IT geriet im Lauf der Jahre spürbar an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit. &#8220;Es wurde mit unserer EDV zunehmend schwieriger, den Anforderungen unseres rapiden Sortimentswachstums, veränderter Kundenbedürfnisse oder gesetzlicher Aspekte gerecht zu werden und somit die Wettbewerbsfähigkeit auch für die Zukunft zu gewährleisten&#8221;, blickt Jürgen Pfitzner zurück. &#8220;Die vorhandene Software aufzurüsten hätte jedoch einen unvertretbar hohen zeitlichen und finanziellen Aufwand mit sich gebracht, die IT wäre zudem noch unübersichtlicher und damit nur schwer administrierbar geworden.&#8221; Der schwäbische Mittelständler beschloss deshalb, eine neue &#8211; integrierte und damit homogene &#8211; Softwarelösung einzuführen, die zum einen eine transparente und durchgängige Abbildung aller wesentlichen Unternehmensprozesse sicher stellt, zum anderen aber flexibel genug ist, um auch Fremdsoftware über <strong>Schnittstellen</strong> anbinden und das Unternehmenswachstum auch künftig problemlos begleiten zu können.</p>
<p><a href="http://de.sap.info/kurt-ullrich-grosshaendler-business-one/27838/2" target="_self"><strong>Nächste Seite: Entscheidung für SAP Business One</strong></a></p>
<div id="attachment_27850" class="wp-caption alignnone" style="width: 486px"><img class="size-full wp-image-27850" title="Screenshot_GP_Aktivität_Business_One" src="http://de.sap.info/wp-content/uploads/2010/03/Screenshot_GP_Aktivität_Business_One.jpg" alt="Screenshot_GP_Aktivität_Business_One" width="476" height="271" /><p class="wp-caption-text">Einzelne Aktivitäten können mit Business One aufgerufen und abgebildet werden. </p></div>
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		<title>CeBIT: Partner, Produkte, Messeneuheiten</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 08:34:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ob NetWeaver Business Client 3.0 oder Feature Pack 2.5 für Business ByDesign: Was SAP auf der CeBIT an neuer Software ankündigte, konnten Besucher an den Partnerständen von Itelligence, Steeb und Co. direkt ausprobieren. Wir haben uns für Sie umgeschaut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_27774" class="wp-caption aligncenter" style="width: 486px"><img class="size-full wp-image-27774" title="Partner_Mittelstand_CeBIT_Halle_5" src="http://de.sap.info/wp-content/uploads/2010/03/Partner_Mittelstand_CeBIT_Halle_5.jpg" alt="Geschäftiges Treiben am Partnerstand während der Messetage (Foto: Benjamin Blaume) " width="476" height="278" /><p class="wp-caption-text">Geschäftiges Treiben am Partnerstand während der Messetage (Foto: Benjamin Blaume) </p></div>
<p>Der Messeauftritt der SAP war 2010 so groß wie nie. In Halle 5 gab es erstmals einen gemeinsamen Stand von SAP und Partnern mit klarem Fokus auf dem Mittelstand. Mit Extraständen waren Itelligence, BTC, Steeb und andere Partner auch in Halle 4 vertreten. In beiden Hallen konnten sich Interessenten ausführlich beraten lassen und einen Blick auf aktuelle SAP-Software werfen.</p>
<h2>Feature Pack 2.5 bei Itelligence</h2>
<p>Im Sommer 2010 soll SAPs Mietsoftware Business ByDesign  erhältlich sein. Zum Start wird dann auch das neueste Feature Pack (FP) 2.5 veröffentlicht. Der Itelligence-Stand in Halle 4 war einer der wenigen Orte auf der CeBIT, an dem Besucher einen Test-Drive der neuesten Version in Augenschein nehmen durften. Mit dem Feature Pack 2.5 unterstützt  Business ByDesign auch Microsofts Rich Internet Architecture Client <strong>Silverlight</strong>. Dank dieses Browser-Plug-Ins kommt die OnDemand-Lösung nicht nur mit einer überarbeiteten Benutzer-Oberfläche (GUI) daher. Die neue GUI lässt sich zudem in vielen Bereichen mit wenigen Mausklicks an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Durch das Feature Pack 2.5 haben die SAP-Partner nun die Möglichkeit, die Basis-Variante, welche 133 Euro im Monat kostet, mit <strong>eigenen Plug-Ins zu erweitern</strong>.</p>
<p>Über die Bedienoberfläche von Business ByDesign kann jetzt auch die DATEV-Schnittstelle gepflegt werden. So lassen sich   andere wichtige Daten aus Business ByDesign, beispielsweise Personaldaten, über die DATEV-Schnittstelle direkt an das Steuerbüro weitergeben . Ist der Buchungsvorgang abgeschlossen, wird dieser wieder zurück im SAP-System vermerkt. Auch lassen sich Office-Programme wie Groupware, Microsoft Office und Lotus Sametime anbinden.</p>
<div id="attachment_27778" class="wp-caption aligncenter" style="width: 486px"><img class="size-full wp-image-27778" title="NetWeaver_Business_Client_3" src="http://de.sap.info/wp-content/uploads/2010/03/NetWeaver_Business_Client_3.jpg" alt="Aufgeräumt: Der neue All-in-One-Startscreen mit NetWeaver Business Client 3.0 (Foto: Benjamin Blaume)" width="476" height="256" /><p class="wp-caption-text">Aufgeräumt: Der neue All-in-One-Startscreen mit NetWeaver Business Client 3.0 (Foto: Benjamin Blaume)</p></div>
<h2>Steeb zeigt NetWeaver Business Client 3.0</h2>
<p>„Gerade erst angekündigt, schon am Messestand.“ So oder so ähnlich könnte das Motto der SAP-Tochter Steeb während der CeBIT-Tage gelautet haben.  Leicht versteckt, am äußeren Ende des zweistöckigen Standes, konnten Messebesucher einen ersten Blick auf den neuen SAP NetWeaver Business Client 3.0 werfen. Die komplett überarbeitete Benutzer-Oberfläche sorgte gerade bei R3-Anwendern für offene Münder und Fragen, ob es sich beim Gezeigten  noch um SAP-Software handle. <strong>Voraussetzung</strong> für den neuen Rich Desktop Client ist jedoch laut Steeb das aktuelle <strong>SAP ERP 6 mit Enhancement Package 4</strong>. (Mögliche Upgrade-Wege von R3 zu ERP 6 behandelt ausführlich der Artikel <a href="http://de.sap.info/upgrade-software-erp/20046" target="_self">&#8220;EHP: Schnelle Updates für SAP&#8221;</a>)</p>
<p><a href="http://de.sap.info/partner-business_client_coresuite_feature_pack/27768/2" target="_self"><strong>Lesen Sie auf der nächsten Seite: Drei Angebote für den Mittelstand</strong></a></p>
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		<title>Verkehr rollt auch im Winter</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 08:56:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn heftige Schneefälle die kanadische Stadt Montréal während des langen Winters lahmlegen, ist es umso wichtiger, dass Métro und Busse einwandfrei verkehren. SAP.info verrät, wie die kanadische Großstadt Temperaturen von bis zu - 40 °C trotzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_27684" class="wp-caption aligncenter" style="width: 486px"><img class="size-full wp-image-27684" title="Montreal_winter_STM" src="http://de.sap.info/wp-content/uploads/2010/03/Montreal.jpg" alt="Montreal_winter_STM" width="476" height="278" /><p class="wp-caption-text">Montreal: Pünktliche Busse trotz 2 Meter Schnee im Jahr (Foto: David Iliff) </p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Rekordverdächtige Minustemperaturen haben es während der letzten Monate in vielen Teilen der Welt immer wieder in die Schlagzeilen geschafft. Die Schneemassen haben Verwunderung und Ausnahmezustände ausgelöst. Für die Bewohner Montreals sind eisige Temperaturen, endlose Schneefälle und Glatteis jedoch nichts Neues. In der zweitgrößten französischsprachigen Stadt der Welt fallen jährlich über 2 Meter Schnee zwischen Oktober und Mai.</p>
<p>„Wir mögen den Winter. Er gehört zum kanadischen Leben und Lifestyle dazu. Das ist im Wesentlichen auch der Grund, warum unser U-Bahn-System so gut funktionieren muss“, so Marielle Fournier, Leiterin des Bereichs IT bei Montreals Verkehrsunternehmen <strong>Société de Transport de Montréal (STM</strong>). „Der Busverkehr ist zwar wichtig, aber eher in den anderen Jahreszeiten.“ Mit diesen Worten wendet sie sich Ihrem Kollegen, dem IT-Abteilungsleiter Sylvain LaPointe zu. Lächelnd pflichtet er ihr bei: „Im Winter nutzen die Einwohner viel stärker die U-Bahn als Busse. Bei Temperaturen von -20 Grad Celsius ist es einfach zu kalt, um an einer Haltestelle auf den Bus zu warten.“ Ganz abgesehen davon, dass über sieben Métro-Stationen die berühmte unterirdische Stadt Montreals erreichbar ist. Der weltweit größte unterirdische Komplex wird während der Wintermonate von mehr als einer halben Million Menschen täglich genutzt. Doch ganz gleich, ob <strong>U-Bahn</strong> oder <strong>Bus</strong>, „ein effizienter und zuverlässiger Betrieb ist für STM unabdingbar“, so Fournier weiter.</p>
<p>Das war einer der Gründe, warum sich STM als eines der größten städtischen Verkehrsunternehmen Kanadas vor sechs Jahren an <strong>SAP</strong> wandte. „Wir hatten zu viele heterogene IT-Systeme“, erläutert Fournier. „Sie waren extrem unterschiedlich, sodass die Wartung zu teuer wurde. Wir strebten eine Integration und Modernisierung unserer Systeme an. Deshalb haben wir uns für die <strong>ERP-Lösung von SAP</strong> entschieden.“</p>
<p>Mit dem Kauf der ERP-Komponenten Finanzwesen und Personalwirtschaft konnte das Unternehmen seine verschiedenartigen Backoffice-Systeme durch eine leistungsstarke Lösung ersetzen. „Die Modernisierung und Integration war erfolgreich“, sagt Fournier. „Wir konnten die Kosten für IT und Personal senken. Um jedoch unsere Anforderungen umfassend umzusetzen, haben wir auch eine firmeninterne Software für die Personalbeschaffung eingeführt.“</p>
<p><a href="http://de.sap.info/verkehrsbetriebe-montreal_erp_stm/27658/2" target="_self"><strong>Lesen Sie auf der nächsten Seite: Mensch und Maschine</strong></a></p>
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		<title>Tag der Abrechnung</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:38:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Taxi rufen, Reise buchen oder Einkauf planen - mittlerweile gibt es für fast alles eine Smartphone-App. Mit seiner Abrechnungssoftware für App-Stores sorgt die Firma Highdeal für Durchblick im Tarif-Dschungel.   ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_18372" class="wp-caption alignnone" style="width: 486px"><img class="size-medium wp-image-18372" title="Lupe" src="http://de.sap.info/wp-content/uploads/2009/11/Lupe-476x277.jpg" alt="Lupe" width="476" height="277" /><p class="wp-caption-text">Eine Rechnung für alles: Mit der Software von Highdeal behalten Provider den Überblick über die verschiedenen App-Anbieter.</p></div>
<p>2009 wurde das Handy erwachsen: 18 Jahre zuvor ging in Finnland das erste moderne Handynetz in Betrieb. Früher wurde es nur ausnahmsweise genutzt, für die nächtliche Autopanne mitten im Nirgendwo oder die Ich-bin-gut-in-Peking-gelandet–SMS. Heute nutzen wir unser Handy längst nicht mehr nur zum Telefonieren. Wir schreiben E-Mails, lesen Nachrichten, schauen YouTube-Videos an, laden Bilder in unser Facebook-Profil hoch, kaufen uns online die neuesten Apps, bezahlen den Bus oder spenden Geld an wohltätige Organisationen. Und all das wollen wir nicht nur im Heimatnetz tun können, sondern auch im Urlaub in Venedig, auf den Bahamas und im Himalaya – und natürlich auch auf dem Weg dorthin im Flieger.</p>
<p>Wir Konsumenten haben eine hohe Erwartungshaltung an unsere Dienstanbieter: Wir nutzen Dutzende Dienste unterschiedlicher Anbieter, doch die Rechnung dafür wollen wir von einem einzigen erhalten, bei voller Kostentransparenz, natürlich in Echtzeit. Wir möchten uns nicht mit der komplexen Abrechnung herumschlagen. Das soll doch bitte der Anbieter für uns tun – natürlich IT-gestützt.</p>
<p><strong>Highdeal</strong> ist Spezialist für <strong>Consume-to-Cash-Lösungen</strong>, also dafür, den Wust an Diensten, Anbietern und den damit verbundenen Kosten, den wir täglich verursachen, für Millionen von Kunden zu entwirren. Das französische Unternehmen mit heute etwa 200 Mitarbeitern wurde 2000 als Start-up aus der France Telecom ausgegründet und im Frühjahr <strong>2009 von SAP gekauft</strong>. Als „SAP Convergent Charging“ erleichtert die<strong> Highdeal-Software</strong> seitdem Mobilfunkanbietern, jeden Cent auf unserer Rechnung hinterher dem richtigen Anbieter zuzuordnen.</p>
<p><strong><a href="http://de.sap.info/blackberry-app-store-abrechnung/27524/2" target="_self">Lesen Sie auf der nächsten Seite: Komplexe Abrechnungssysteme entwirren</a></strong></p>
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		<title>CeBIT 2010: SAP im Alltag</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:44:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bblaume</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Katastrophenschutz, Produktpiraterie, Entwicklungshilfe: Unter dem Motto „SAP erleben“ zeigte SAP in Hannover Szenarien, in denen intelligente Software heute oder in naher Zukunft zum Einsatz kommt. SAP.info stellt die interessantesten Projekte vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_27464" class="wp-caption aligncenter" style="width: 486px"><img class="size-full wp-image-27464" title="Snabe_CeBIT_Spaza_Shop" src="http://de.sap.info/wp-content/uploads/2010/03/Snabe_CeBIT_Spaza_Shop.jpg" alt="Geschäftstipps? Jim Hagemann Snabe trifft Spaza-Shop-Inhaberin Christina Marule (Foto: SAP AG)" width="476" height="278" /><p class="wp-caption-text">Geschäftstipps? Jim Hagemann Snabe trifft Spaza-Inhaberin Christina Marule (Foto: SAP AG)</p></div>
<h2>Entwicklungshilfe per Software</h2>
<p>Mit dem Projekt „Collaboration@Rural“ unterstützt SAP Kleinsthändler in ländlichen Gebieten im Nordosten Südafrikas. Die <strong>Spaza-Shops</strong>, vergleichbar mit den Tante-Emma-Läden der 1950er, bilden für die Bewohner in den kaum erschlossenen Gebieten die einzige Möglichkeit für den Bezug von Alltagswaren. Für die Ladeninhaber ist die Beschaffung von Waren äußerst mühsam. Sie müssen meist eine Tagesreise in Kauf nehmen, um im nächstgelegenen Großmarkt einkaufen zu können. Das kostet sowohl Zeit als auch einen Großteil des mit den Shops erwirtschafteten Geldes.</p>
<p>Hier setzt das SAP-Projekt an. Da es kaum Infrastruktur gibt und auch die Stromversorgung häufig ausfällt, bildet das gut ausgebaute GSM-Netz die Basis für eine mobile Infrastruktur, über die Shop-Besitzer ihre <strong>Waren per SMS</strong> ordern können. Die Bestellungen der einzelnen Händler laufen im bereitgestellten SAP-System auf und werden gebündelt. Durch den Zusammenschluss mehrerer Händler aus einem Gebiet können die Spaza-Inhaber bessere Preise aushandeln. Dank des größeren Auftragsvolumens lohnt es sich im Gegenzug auch für die Waren-Produzenten entlegene Gebiete per LKW anzufahren und ihre Produkte direkt an die Spaza-Shops zu liefern. Eine klassische Win-Win-Situation für alle Beteiligten.</p>
<p><a href="http://de.sap.info/cebit_original1_forschung_projekt/27462/2" target="_self"><strong>Lesen Sie auf der nächsten Seite: Leitstelle der Zukunft</strong></a></p>
<div class="container_sap_tv"><a id="link_video_3814_2" class="link_video piwik_link" href="http://sap.flowcenter.de/3814"><img class="image_sap_tv" src="/wp-content/plugins/sap_video_list/thumbnail.php?id=3814&amp;width=476" alt="" width="476" height="268" /></a></div>
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		<title>Sportwagen nach Maß</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 10:32:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bblaume</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lean Production ist das Motto, nach dem sich im Porschewerk Leipzig alles richtet. Im vermutlich modernsten Autowerk der Welt werden der neue Panamera und der Cayenne auf einem Band montiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="container_sap_tv"><a id="link_video_5288_2" class="link_video piwik_link" href="http://sap.flowcenter.de/5288"><img class="image_sap_tv" src="/wp-content/plugins/sap_video_list/thumbnail.php?id=5288&amp;width=476" alt="" width="476" height="268" /></a></div>
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		<title>SAP auf Achse: World Tour 2010</title>
		<link>http://de.sap.info/world-tour-2010-business-suite-bi-mittelstand/27330</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fvoelkel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Experten]]></category>
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		<description><![CDATA[4 Kontinente, 50 Länder, 70 Städte: Mit der World Tour 2010 bereist SAP beinah den ganzen Globus. Pünklich zur CeBIT gastierte das Software-Unternehmen in Hannover und bot ein Forum für Kunden, Partner und Interessenten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_27354" class="wp-caption aligncenter" style="width: 486px"><img class="size-full wp-image-27354" title="sap_world_tour_1" src="http://de.sap.info/wp-content/uploads/2010/03/sap_world_tour_1.jpg" alt="SAP World Tour 2010 auf der CeBIT in Hannover (Foto: Frank Völkel) " width="476" height="278" /><p class="wp-caption-text">SAP World Tour 2010 auf der CeBIT in Hannover (Foto: Frank Völkel) </p></div>
<p>Erstmalig fand die SAP World Tour im Rahmen der CeBIT in Hannover statt. 80 deutsche Kunden und 30 Partner waren vor Ort. In mehr als 70 Vorträgen konnten sich Interessierte und SAP-Anwender rund um die Themen Unternehmenssteuerung, IT Excellence, SAP Business Suite sowie Mittelstand informieren. Im Zentrum der Veranstaltung stand die Frage, wie künftiges Wachstum gesichert und bestehende Prozesse mit SAP optimiert werden können.</p>
<p>Die World Tour bietet eine Plattform für den Austausch von Projektberichten und Neuigkeiten aus dem SAP-Umfeld sowie Gespräche mit anderen Kunden und Partnern. Sie findet in über 70 Städten in mehr als 50 Ländern auf vier Kontinenten (Asien, Europa, Süd- und Nordamerika) statt.</p>
<p>Auf dem CeBIT Messegelände mietete sich SAP gleich ganze zwei Hallen (Halle 19 und 20) als Austragungsort für ihre World Tour.</p>
<p>Der erste Tag der SAP World Tour stand ganz im Zeichen von <strong>Business Intelligence</strong>: Im Mittelpunkt standen Lösungen aus dem<strong> BusinessObjects Portfolio</strong>. Ein Dutzend Unternehmen berichtete über ihre Praxiserfahrung von SAP BI-Lösungen. So führt die <strong>Papierfabrik August Koehler AG</strong> das Ad-hoc-Reporting mit dem SAPBusinessObjects Explorer aus. Die <strong>MAN Nutzfahrzeuge Gruppe</strong> setzt auf SAP NetWeaver Business Warehouse und SAP BusinessObjects Lösungen. Auch die Supermarktkette<strong> EDEKA</strong> hat sich für den Einsatz von  SAP BusinessObjects BI-Lösungen entschieden und berichtete von ihren ersten Erfahrungen.</p>
<p>Am 3. März drehten sich die Vorträge um das Thema <strong>IT Excellence, Betriebsoptimierung und Geschäftsprozessoptimierung</strong>. Schwerpunktthemen waren<strong> SOA</strong>, SAP NetWeaver Business Process Management und SAP NetWeaver Rules Management. Ebenfalls ging es um Serverkonsolidierung und –<strong>virtualisierung</strong>.</p>
<p>Der 4. März stand im Zeichen der<strong> Business Suite 7</strong>. Es ging um SAP ERP 6.0, die Basis der Business Suite, das <strong>Enhancement Package 4</strong> und einzelne Module wie SAP CRM 7.0 und SAP PLM 7.0. Zahlreiche Unternehmen berichten von ihren Erfahrungen, wie Adolf Würth GmbH, oder Volkswagen Financial Services AG.</p>
<p>Am letzten Tag der SAP World Tour, am 5. März, stand der Mittelstand im Fokus. Vorgestellt wurden zahlreiche SAP Produkte, die speziell für mittelständische Unternehmen konzipiert worden sind, wie beispielsweise Business ByDesign oder Business One. Experten erklärten die Bedienung des SAP NetWeaver Business Clients oder wie sich das SAP BusinessObjects Portfolio in kleineren Unternehmen einsetzen lässt.</p>
<div id="attachment_27358" class="wp-caption aligncenter" style="width: 486px"><img class="size-full wp-image-27358" title="sap_world_tour_0" src="http://de.sap.info/wp-content/uploads/2010/03/sap_world_tour_0.jpg" alt="Auch die Business Suite stand im Fokus (Foto: Benjamin Blaume)" width="476" height="288" /><p class="wp-caption-text">Auch die Business Suite stand im Fokus (Foto: Benjamin Blaume)</p></div>
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		<title>Software soll Begeistern</title>
		<link>http://de.sap.info/snabe_interview_spectrum/27126</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 12:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bblaume</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Produktstrategie]]></category>
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		<description><![CDATA["Sofortigen Nutzen" verspricht die SAP den Anwendern ihrer Software. Jim Hagemann Snabe, Vorstandssprecher der SAP AG und verantwortlich für die Produktentwicklung, verrät SAP Spectrum, welche Maßnahmen dazu beitragen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-27130" title="Jim_Hagemann_Snabe_spektrum" src="http://de.sap.info/wp-content/uploads/2010/03/Jim_Hagemann_Snabe_spektrum.jpg" alt="Jim_Hagemann_Snabe_spektrum" width="476" height="278" /><strong></strong></p>
<p><strong>Herr Hagemann Snabe, was bringt die neue Produktstrategie dem Kunden?</strong></p>
<p>Jim Hagemann Snabe: Entwicklung und Auslieferung unserer Produkte werden sich deutlich beschleunigen. Wir wollen erreichen, dass der Anwender in kürzester Zeit von unseren Lösungen profitiert. Die Software wird leicht zu installieren und zu bedienen sein und sich positiv auf das Geschäft des Kunden auswirken.</p>
<p><strong>Wie soll das funktionieren?<br />
</strong><br />
Wann immer möglich, werden wir technische Neuerungen einbauen, dem Anwender aber auch Kontinuität bieten. Diesen scheinbaren Zielkonflikt lösen wir durch unser Prinzip der „zeitlosen“ Software. Dahinter steht ein dreistufiges Architekturmodell, bei dem sich jede Ebene im eigenen Rhythmus weiterentwickeln lässt. Die untere Ebene trägt die Kernprozesse; ihre Systeme sind normalerweise am Kundenstandort installiert. Zur Abbildung neuer Arbeitsabläufe oder Teilprozesse, die eine kurzfristige funktionale Erweiterung erfordern, ziehen wir eine mittlere Ebene ein. Diese besteht aus sogenannter On-Demand- oder Mietsoftware. Im Gegensatz zu den Kernprozessen, die vielleicht alle fünf, sechs Jahre angefasst werden, gehen wir in der mittleren Schicht von einer Aktualisierung im Fünf- oder Sechsmonatstakt aus. Die obere Ebene schließlich betrifft die Anpassung der Lösungen an die Hardware und an den Arbeitsalltag der Nutzer. Da kann es schon passieren, dass alle fünf bis sechs Wochen neue Anforderungen gestellt werden.</p>
<p><a href="http://www.sap-spectrum.com/wp-content/uploads/2010/01/SAP_SPECTRUM_2010-no01_D.pdf" target="_blank">Weiterlesen in der aktuellen SAP SPECTRUM</a></p>
<p>Jetzt die aktuelle <a href="http://de.sap-spectrum.com/" target="_blank">SAP SPECTRUM</a> Ausgabe 1 | 2010 kostenlos downloaden.</p>
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