
Jetzt gibt es Support für Ihre mobilen Apps und Geräte (Screenshot: Sybase)
Neue Version: Sybase Unwired Platform 2.0
Für die Sybase Unwired Platform steht ein Release an: SUP 2.0. Lesen Sie, wie SAP mit SUP 2.0 Weltmarktführer bei mobilen Unternehmensanwendungen werden will.
Hier ein kurzer Überblick: Die Sybase Unwired Platform (SUP) ist eine Plattform für mobile Unternehmensanwendungen. Sie unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung, Bereitstellung und Verwaltung mobiler Anwendungen. Wie der SAP.info-Artikel „Eine für alles: Sybase Unwired Platform“ erläutert, bietet Afaria Komponenten zur Geräteverwaltung und mobilen Sicherheit.
Jetzt zu 2.0. Die neueste Version von SUP bietet Entwicklern ein erweitertes Software Development Kit (SDK), mit dem sie native Apps für mobile Betriebssysteme von Apple, BlackBerry, Windows und zum Ende von Q2 2011 auch Android schreiben können. Das SDK umfasst ein Framework für die Anwendungsoberfläche, Konnektivität, Geräteintegration und Bibliotheken mobiler Business-Objekte (MBO). Eine Beschreibung dessen, was MBOs ermöglichen finden Sie im Artikel „Eine für alles: Sybase Unwired Platform“
SUP 2.0 führt auch den Hybrid Web Container ein, mit dem Entwickler schnell Web-Anwendungen entwickeln können, insbesondere leichtgewichtige Programme, die in einem sicheren und integrierten Browser ausgeführt werden. Der Container reduziert zudem die Unterschiede in Anwendungsoberfläche und Funktionalität über mehrere Geräte hinweg, sodass die Programmierer nach der Entwicklung nicht mehr so viel Zeit für die Anpassung aufwenden müssen.
Entwickler, ran an die Arbeit!
Mit SUP 2.0 sind Entwickler jetzt auch in der Lage, Anwendungen in HTML5, Javascript und CSS zu schreiben. Durch Verwendung offener Web-Standards sollen mehr Entwickler Unternehmensanwendungen auf der SUP entwickeln werden als dies zuvor der Fall.
Das ist entscheidend, wenn die SAP bei mobilen Unternehmensanwendungen Weltmarktführer sein will wie auf der SAPPHIRE NOW 2011 in Orlando geäußert wurde. Die SAP plant, nur etwa ein Zehntel aller mobilen Apps selbst zu entwickeln. Die restlichen Minianwendungen werden von Partnern programmiert. Einen Überblick über die mobilen Apps, die SAP bereits über die Mobile Business Unit unter Sybase freigegeben hat, zum Beispiel für die Bereiche Außendienst, Einzelhandel und Personalwirtschaft finden Sie im Artikel „Nachschlag: Neue Apps von SAP“.
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