14.12.2009
Das Familienunternehmen Hager führt seine verschiedenen SAP-Systeme zusammen: 40 Gesellschaften aus zehn Mandanten inklusive der Altdatenbestände migrieren in das neue SAP ERP. Eine Bestandsaufnahme.
04.11.2009
Die MEAG brachte mit SAP NetWeaver Business Warehouse ihre IT auf eine einheitliche Plattform und verringerte Ausfälle.
24.04.2009
Der Wunsch vieler Unternehmen sind effiziente, einheitliche SAP-Systeme. Erfolgreiche Projektbeispiele gab es auf dem ersten SNP-Thementag am 26. März in Heidelberg.
09.04.2008
Der SAP Solution Manager spielt bei Implementierung, Support und Betrieb von SAP-Software für Kunden eine zentrale Rolle. Mit dem Support Package 15 des SAP Solution Manager stehen jetzt neue Funktionen für Administration und Monitoring zur Verfügung. Das Paket kann über den SAP Service Marketplace herunter geladen werden.
09.01.2006
Auf Basis von SAP Logistics Execution System (SAP LES) haben Urban-Transporte GmbH und Siemens Logistics and Assembly Systems (L&A) in Elancourt nahe der französischen Hauptstadt Paris ein neues Lager mitsamt Lagerverwaltung verwirklicht. Dieses ermöglicht Urban, als so genannter 3rd-Party-Provider seine Kapazitäten effektiv einzusetzen. Im Auftrag der Gabelstaplerhersteller STILL und Fenwick – beides Marken des Linde-Konzerns – werden hier Ersatzteile gelagert und kommissioniert.
10.11.2004
Kaffee ist das Lieblingsgetränk der Deutschen. Wie man dem Kaffee sein Aroma und den vollen Geschmack entlockt, ist eine Kunst, die in der Spezialitäten-Kaffeerösterei Schmitz-Mertens Tradition hat. Um die Zukunft zu gestalten und Wettbewerbsvorteile zu gewinnen, löste das mittelständische Unternehmen seine heterogene IT-Landschaft ab und setzt seit kurzem auf SAP Business One. Die integrierte und zukunftsfähige Unternehmenslösung verbesserte die Geschäftsprozesse vom Einkauf über die Produktion bis hin zur Buchhaltung und bildet sie durchgängig ab. Für die schnelle und reibungslose Einführung sorgte der SAP Business Partner KUTTIG Computeranwendungen.
09.02.2004
Beim Upgrade kommt es darauf an, die Zeiten zu minimieren, in denen das produktive System nicht zur Verfügung steht. Der Kunde muss entscheiden, ob er die Ausfallzeiten kurz oder die Hardware-Ressourcen knapp halten will. Meist müssen auch die Altdaten bereinigt werden. Viele Details sind beim technischen Releasewechsel zu beachten.